Jeden Tag machte er Notizen in seine Tagebücher, Walsers Arbeitsjournale und ganz pers?nliche Chronik der Ereignisse über sechs Jahrzehnte, das Reservoir für seine literarischen Werke.
Ich meine, was ja jetzt nicht verwerflich ist, ist, wenn man irgendwann mal anf?ngt, so Sagen und Sachen, die im Umlauf sind, niederzuschreiben für die Nachwelt, Chronik.